Privileg

Unsere Abendrunde durch den Schmittenwald gestaltet sich wegen akuter Müdigkeit unseres Sohnemannes etwas anstrengender als sonst. Dem Velo geht offenbar das Benzin aus – Papa trägt das Vehikel, Mama den Sohn. Ansonsten geniessen wir die schöne Abendstimmung und gelangen wieder einmal zur Erkenntnis, dass wir mit unserem naturnahen Wohnort ein ausserordentliches Privileg geniessen und unser Haus definitiv nicht gegen ein Penthouse in Manhattan tauschen werden!

2 thoughts on “Privileg

  1. a) in Manhatten möchte ich auch nicht wohnen, down-town Bern village geht noch grad
    b) das ist wohl kaum Gerste, eher das andere mit den langen Fäden an den Samen
    c) welches Strässli wurde da neu geteert – Gemeindekasse immer noch übervoll?

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