iPhone

Freitag der 11. Juli 2008, 05:45. Ich reihe mich als 25ster in die Schlange vor dem Swisscom Shop in Langenthal ein. 07:50, ich verlasse mit einem iPhone 3G, 8GB den Laden. Erleichtert um 249.00 + Simkarte und dem Wissen, für diesen Ausrutscher 24 Monate lang 25 Franken zu bluten.

Fast drei Tage später, ich habe schon einige Stunden auf dem Gadget rumgedrückt, jedoch noch kein einziges Telefonat geführt. Im Prinzip ist es ja auch zu schade dafür. Schliesslich kann man damit so viele andere Sachen machen, die man vorher nicht gebraucht hat. Zum Beispiel mit “Maps” und dem eingebauten GPS den aktuellen Standort anzeigen lassen, in die Suchfunktion “Pizza” eintippen, sich für den einen Laden entscheiden und hinführen lassen. Aber man kann damit auch SMS schreiben, Termine nachführen, Fotos zeigen, Schnappschüsse knipsen, Videos online gucken, Aktienmärkte beobachten, Wetterprognosen ansehen, Musik kaufen, chatten, mailen, surfen und natürlich Musik hören. Und eben, sogar telefonieren.


2 thoughts on “iPhone

  1. schon schlimm was man immer Neues haben muss… Hat das Teil auch so was profanes wie eine Telefonnummer, oder muss mein Nokia einfach wissen, wohin es seine Funkwellen richten muss…?

  2. dieser Blogwird offensichtlich auch von High-Tech-Gadgets nicht belebt – aber das Prinzip Qualität vor Quantität ist auch beim bloggen ein gutes…

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