Deutschland – Holland 2007

Samstag, 21. Juli
Rheinfall Den Wecker überhören wir zweimal, bevor wir uns aus dem Bett wagen. Nach dem Frühstücken packen wir und Judith kauft noch die letzten Vorräte fürs WoMo ein. Um 12:30 fahren wir los Richtung Bodensee. Der Verkehr hält sich sehr in Grenzen, schliesslich stehen alle am Gotthard gen Süden. In Schaffhausen machen wir einen ungeplanten Stopp und besuchen wieder einmal den Rheinfall. Es fliessen aktuell 596 m3 pro Sekunde über die Felsen, das ist eine Menge Wasser! In Allensbach-Hegne finden wir einen Campingplatz direkt am See. Die “Parzelle” ist so gross, dass ich knapp ums Auto herum laufen kann ohne über Zeltschnüre zu stolpern. Für 18 Euro ohne Strom eine knappe Leistung – aber es ist halt Hochsaison. Kurz nach dem Abendspaziergang ins Dorf und zurück regnet es sich ein, es folgen Donnergrollen und Blitze. Das beruhigt das Campingplatz-Leben ungemein.

Sonntag, 22. Juli
Pfahlbaumuseum in Unteruhldingen Nach dem Ver- und Entsorgen auf dem Campingplatz fahren wir ins nahe Konstanz. Die Stadt bietet viel fürs Auge. Sowohl das Zentrum als auch die Uferpromenade laden zum Flanieren ein. Das Wetter meint es heute sehr gut mit uns. Die grauen Wolken verziehen sich und machen dem blauen Ferien-Himmel Platz. Nach dem Besuch der Stadt fahren wir nach Unteruhldingen zum Pfahlbau-Museum. Die Pfahlbauten aus der Stein- und Bronzezeit sind von einem privaten Verein nachgebaut worden und werden uns auf einer Führung genau erklärt. Unser Nachtquartier suchen und finden wir im nahen Meersburg oberhalb des Zentrums. Die Verwaltung hat hier zwei WoMo-Stellplätze für insgesamt etwa 60 Wohnmobile erstellt. Für 3 Euro darf man hier übernachten und die Sanistation benutzen. Der Stadtbus bringt uns direkt ins malerisch schöne Altstädchen. Dank Internet via Handy gibts nach dem Abendessen noch einen kurzen Chat mit den Brothers zu Hause.

Montag, 23. Juli
Pfullendorf Auf der oberschwäbischen Barockstrasse tuckern wir gemütlich durch Pfullendorf, Messkirch, Krauchenwies und Ostrach nach Bad Saulgau. Es scheint ja so, dass sich in Deutschland jedes Dorf, welches irgendwo eine nicht all zu kalte Wasserquelle findet, sich Bad schimpfen darf. Ich habe beim Anblick der Landkarte den Eindruck, Deutschland ist eine einzige Heilquelle. In Bad Saulgau gehen wir im schönen Städtchen ein Eis essen und die vergessene Auflaufform für den Backofen nachkaufen. Anschliessend richten wir uns im hinteren, für Wohnmobilisten abgesperrten Parkplatz der Thermalquelle ein. Die Stadt verlangt dafür 9 Euro. Dafür dürfte man dann zum leicht reduzierten Preis baden gehen, aber nur kalt und nicht thermal, wenn ich das richtig verstanden habe. Ab der 23sten Übernachtung ist dann aber sogar eine Stunde Sauna mit drin. Wir beschliessen spontan, unsere Reise gegen Norden umzubiegen, bevor wir einen Fachwerkbaukoller in den süddeutschen Dörfchen und Städchen (und Bädern) kriegen. Die telefonische Nachfrage ergibt, dass der Stellplatz in Euskirchen noch zu haben ist :-)

Dienstag, 24. Juli
Wir stehen am Gulli und lassen unseren Grauwassertank ordnungsgemäss leer laufen. Da fährt ein rüstiger deutscher Rentner hinten dran und ruft nach dem Aussteigen zurück ins Fahrzeug: “Hilde, das dauert noch nen Moment, da steht noch ein Schweizer!”. Zu mir gewandt meint er, ich soll mir nur Zeit lassen. Er würde die Schweizer auf ewig ehren, schliesslich hätten wir Ricola erfunden. Unser TomTom leitet uns über eine ewig lange Baustelle bei Stuttgart und anschliessend auf der gewohnten Route zu Judiths Eltern. Dort erwartet uns ein etwas zu eng geratener Campingplatz. Die Betreiber machen dieses Manko aber mit einer herzlichen Begrüssung und kulinarischen Leckerbissen wieder wett. Sogar 100 Liter Trinkwasser und ein kühles Bier erhält man hier! Mein MacBook meldet sich automatisch im WLan an – wir scheinen öfters hier zu sein.

Mittwoch, 25. Juli
Dünen in Westkapelle Nach einem ausgiebigen Frühstück erhält unser Navi das nächste Zwischenziel in Südholland. Ursprünglich wollten wir eine rein süddteutsche Tour machen. Aber ich war der Meinung, dass richtige Ferienstimmung erst beim Anblick vom Meer aufkommt. Die Niederländer machen es uns aber nicht leicht. Wir fahren teilweise dem Meer und Kanälen entlang, sehen Schiffe, aber kein Wasser. Man muss erst hohe Dünen hinauf steigen, bevor man einen Blick aufs kühle Nass erhaschen kann. Dafür bläst hier ein Wind, dass es einem den Atem verschlägt. Die ersten drei oder vier Campingplätze sind “Vol”, bei einem, der nicht im Verzeichnis ist, haben wir Glück und können uns noch hinein quetschen. Der Abendspaziergang weckt Appetit auf Salat und Maultaschen.

Donnerstag, 26. Juli
3-MW-Kraftwerk In der Nacht hat es geregnet, der Morgen sieht nicht wesentlich freundlicher aus. Wir versuchen, auf direktem Weg aus den für uns viel zu engen Strässchen herauszukommen. Auf dem Oosterscheldedam machen wir Halt und sehen uns bei sturmartigem Wind die Windkraftwerke an. Die grössten, die hier stehen haben die Nabe auf 80 Meter Höhe, 3 verstellbare Blätter mit einer Länge von 45 Meter und haben eine Leistung von 3 MW. Da sich Judith darunter nichts vorstellen kann, erkläre ich ihr, dass etwa 330 Stück unser KKW Gösgen ersetzen könnten. So gesehen könnte ich mir vorstellen, dass ganz Niederlande mehrere Gigawatt mit Windenergie produziert? Wir möchten etwas mehr über den Damm und die gewaltigen hydraulischen Schieber erfahren und parken beim Info-Center, welches offenbar mehr ein Erlebnispark ist. Der Eintritt beträgt zusammen mit der Parkgebühr 41 Euro für uns zwei. Wir hören verzweifelte Eltern, die sich ein Eintrittsgeld von 100 Euro ausrechnen und wieder wegfahren. Das tun auch wir, nur hat uns dieser Entscheid bereits 6 Euro Parkplatzgebühr gekostet für die 5 Minuten. In Burgh-Haamstede möchten wir uns den tollen Leuchtturm ansehen gehen. Doch es ist Privatgelände – Betreten Verboten! Überhaupt revidiere ich heute mein bisheriges Bild der Holländer, die ich für offen und grosszügig gehalten habe. Obschon fast jeder Einheimische einen Wohnwagen sein Eigen nennt, ist es fast überall verboten, einen solchen oder ein Wohnmobil zu parken, geschweige denn eine Nacht zu verbringen. Wir fahren bei sehr bescheidenem Wetter weiter und passieren problemlos die gigantische Hafenstatt Rotterdam. Kurz hinter Den Haag fahren wir Camping Duinhorst an. Obschon es ein grosses Gelände mit mehreren Hundert Plätzen ist, finden wir es unter den hohen alten Bäumen idyllisch und ruhig. Obschon die Herren an der Reception alle in Hemd und Kravatte sind, können wir Carla del Ponte auf dem Platz nirgends entdecken :-)

Freitag, 27. Juli
Kalkofen im Zuiderzeemuseum in Enkhuizen (zu viele “Z” für meinen Geschmack!) Gegen Mitte der Ferien beginnt der Tag aus unerklärlichen Gründen bei uns immer später. Also fahren wir schnurstracks an Amsterdam vorbei nach Enkhuizen auf den Parkplatz des Freilichtmuseums. Es ist genau wie “unser” Ballenberg aufgebaut mit Gebäuden und Handwerk aus früheren Jahren und allen Gebieten von Holland. Der Banker von 1920 fragt Judith in seiner Sparkasse als sie reinschaut, ob sie denn auch zwei Eintritte bezahlt hat! Die Kinder können sich umziehen und mit den typischen Holzschuhen herumlaufen. Wir machen von dem Gelände aus noch einen Abstecher in den alten Hafen, den Judith früher einmal vom Schiff aus besucht hat. Zwei ältere Männer beobachten wir, wie sie ihren Einkauf aufs Schiff bringen: der eine schleppt einen kleinen Karren mit ca. 50 Stück 0.5 Lt Dosen Heineken, der andere eine Familienpackung Toilettenpapier – die essenziellen Dinge fürs Schiff halt. Die Stadt ist wunderschön und lässt den gestrigen Tag wieder vergessen. Auf dem Damm fahren wir 10 km in Richtung Hoorn und richten uns gemütlich auf dem Camping “het Hof” ein. Weil hier in Holland fast alles unter dem Meeresspiegel liegt, fehlt auch hier der direkte Blick aufs Wasser. Aber der Damm 20 Meter vor uns macht einen recht stabilen Eindruck.

Samstag, 28. Juli
Hafen von Hoorn Was, schon fast eine Woche um? Die Strecke nach Hoorn ist schnell gefahren. Unterwegs beobachten wir noch Kitesurfer, welche mit Hilfe eines kleinen Gleitschirms über die Wellen flitzen. Unglaublich, das Tempo, die sie drauf kriegen! In Hoorn suchen wir nach einem Lebensmittelladen. Aber all die riesigen Geschäfte in dem Quartier welches wir anfahren, sind ausschliesslich Baumärkte! Da wir Tomaten und Äpfel brauchen und keine Badewanne für 149.90, versuchen wir es in der City. In einem Reformladen in der Fussgängerzone kriegen wir fast alles, was auf dem Einkaufszettel steht. Wir beobachten im Hafen das bunte Treiben und Kommen und Gehen der Schiffe. Nach Hoorn besuchen wir Marken, ein altes Dorf mit vielen Häusern, welche fast im Wasser stehen. Das Dorf ist nur über einen schmalen Damm erreichbar und trotzdem oder gerade deshalb hat es hier besonders viele Asiaten, die einfach alles fotografieren, was sie vor die Linse kriegen. Nach diesem Touristenprogramm ist es auch schon wieder Zeit für einen Campingplatz, den wir im Yachthafen von Uitdamm finden. Wir suchen uns einen Platz direkt am Wasser. Der Hörnliauflauf und der Sardon de Duero schmecken sehr gut!

Sonntag, 29. Juli
Batavia Heute steht der Besuch eines alten Kutters – sorry – eines historisch bedeutenden Segelschiffes von 1628 auf dem Programm. Wir halten uns an die Schilder Batavia Stad (Batavia ist der Name des Schiffes) und landen prompt in einem grossen Outletcenter, welches in den schön zurechtgemachten Holzhäusern der früheren Werft untergebracht ist. Im Timberlandladen lasse ich ungeplant ziemlich viele Euros zurück, ehe wir dann hinter dem Barackendorf die Werft entdecken. Das Museum bringt uns die Herstellung und Restaurierung von Segelschiffen näher. In der Batavia selber können wir von Deck zu Deck kraxeln. Es muss ein ziemlicher Knochenjob gewesen sein, dieses Schiff über die Meere zu fahren und mit den Bordkanonen die Angreifer abzuwehren. Das Deck, auf dem die Matrosen in ihren Hängematten geschlafen haben ist so niedrig, dass man sich nur in der Hocke oder auf allen Vieren fortbewegen kann.
Nach diesem historischen Event fahren wir hoch in den Norden nach Hindeloopen auf den Campingplatz. Leider hat der Betreiber sein kostenloses WLan Netz noch nicht im Griff (lieber IT-Verantwortlicher: Station 7 und 8 vergibt keine Client-IP, aktiviere den DHCP-Server!) so dass ich erst beim Wegfahren auf dem Parkplatz aufs Netz gelange. Am Abend beobachten wir noch die tollkühnen fliegenden Drachen-Surfer, welche bei wahnsinnigem Wind und Wetter der Kälte trotzen.

Montag, 30. Juli
Hindeloopen mit Kirche im Hintergrund Zu Beginn besuchen wir das kleine idyllische Dorf Hindeloopen und suchen dann vergebens in Kornwerderzand die Ausstellung über die Geschichte des Dammbaus, welcher die Nordsee vom Ijsselmeer trennt (4.5 m Höhenunterschied). Aber die Ausstellung scheint entfernt oder geschlossen worden zu sein. Unser Navi erhält also das Ziel “Norden”. Das ist keine vage Beschreibung der einzuschlagenden Richtung, sondern eine Stadt nahe der Nordsee, in Deutschland gelegen. Wegen dem nie aufhörenden Sprühregen in Kombination mit Sturmböen (Windstärken 8 bis 9 sind gemeldet) fahren wir direkt unseren Standplatz für heute in Norddeich an. Für morgen ist etwas besseres Wetter angesagt – hoffen wir das Beste.

Dienstag, 31. Juli
Heulerstation in Norddeich Direkt neben unserem Standplatz liegt die Heulerstation in Norddeich. Das ist eine Aufzuchtstation für kleine Seehunde, welche durch äussere Einflüsse (Wetter oder Mensch) während der Säugezeit von ihrer Mami getrennt wurden. Zwischen 30 und 90 Tiere werden jährlich gemeldet, am Strand abgeholt und hier von meist ehrenamtlichen Pflegern aufgezogen. Sind sie 25 bis 30 kg schwer, werden sie wieder in die Freiheit entlassen. Bis dahin verschlingen sie für gut 500 Euro Fisch! Wir fahren gegen Süden nach Norden (kein Fehler!) und sehen uns die Stadt an. Die örtliche Polizei legt uns einen netten Zettel unter den Wischer, dass wir demnächst einen Anhöhrungsbogen zugeschickt bekommen. Anschliessend gibts wohl eine Dicke Busse. Denn wie ca. 20 andere Autos parken wir auf dem grossen “Parkplatz” in einem nicht gekennzeichneten Feld. Bei ganz genauem Hinsehen sehen wir dann die Kennzeichen in Form von kleinen in den Pflastersteinen eingelassenen Metallteilen. Was solls, Bussgeldbescheide werden selten grenzüberschreiend behandelt. Wir werden sehen, ob wir so einen Wisch erhalten. Unsere nächste Rast ist der Campingplatz in Bensersiel. Wir stehen direkt mit Blick aufs Wasser am Watt auf der Aussenseite des Deichs. Es geht ein ganz guter Wind, so dass wir mit unserem frisch erworbenen Lenkdrachen ziemlichen Spass haben. Nach dem Essen geniessen wir den Sunset (hier erst um 21:30!), leider ohne das passende Getränk, welches in der Bordbar noch fehlt.

Mittwoch, 1. August
Windmühle mit automatischer Ausrichtung Wir erwachen und der Himmel ist strahlend blau. Jetzt, wo das tolle Wetter an die Nordsee kommt, reisen wir wieder ab. Aber zuerst lassen wir am Strand (verbotenerweise) erneut unseren Drachen steigen, doch leider ist der Wind nicht mehr so toll wie gestern. Ein Tribut an den wolkenlosen Himmel. Es geht langsam an die Heimreise. Statt die fast 1000 Km möglichst schnell zu blochen, machen wir drei Etappen daraus und suchen uns jeweils ein schönes Ziel. Das heutige ist Xanten, deren Ursprung in der Römerzeit liegt. Die Autobahn ist fast leer, die Fahrt sehr entspannt. Wir sind um 16 Uhr auf dem Stellplatz (Stellplätze sind schön angelegte Plätze für Wohnmobile, meist ohne für uns unnötige sanitäre Einrichtungen) und besuchen zu Fuss das Stadtzentrum, das nicht zu weit entfernt liegt. Dort erklimmen wir sogar eine Windmühle von 1804, die immer noch in Betrieb ist. Im Erdgeschoss betreibt die Frau des Müllers einen Bioladen und ein Café. In der nach dem zweiten Weltkrieg wieder schön aufgebauten Kirche bilden wir uns geschichtlich weiter und gehen danach etwas nachdenklicher zurück zum Wohnmobil. Nach dem “z’Nacht” gibts traditionsgemäss noch einen Kaffee und ein Cantucci. PS: auf das 1. August Feuerwerk verzichten wir hier, sonst werden wir noch wegen Terrorverdachts verhaftet!

Donnerstag, 2. August
Sauwetter Der Wetterbericht soll Recht behalten – der Himmel ist grau in grau und der Regen lässt nicht lange auf sich warten. Ein idealer Tag, um Kilometer zu vernichten. Doch wenn es dann auf der Autobahn so brutal schifft, dass sämtliche Fahrzeuge noch mit 50 Km/h fahren können und der Scheibenwischer in der schnellsten Stufe nicht mehr nachkommt, ist auch das nicht mehr spassig. Rechtzeitig vor Erreichen unseres Stellplatzes in Bexbach sind die Regenwolken leer und lassen der Sonne vereinzelt wieder durchscheinen. Der kleine Platz liegt zwischen einem Grünpark und einem kleinen Flugplatz. Letzteren sehen wir uns nach dem Essen noch etwas genauer an. Eine leicht geneigte Graspiste spielt hier offenbar eine sehr universelle Rolle. Der Fluglehrer steht mit drei anderen Piloten auf der Piste, jeder ein Mass Bier in der Hand, der Flugschüler absolviert seine Starts und Landungen, zwei üben Golf, der Hund apportiert die Bälle und einer fliegt mit seinem Elektromodellflugzeug allen anderen um die Ohren.

Freitag, 3. August
Die Heimfahrt über Frankreich ist nicht näher erwähnenswert. Wir kommen um 16 Uhr zu Hause an, räumen in Rekordtempo das WoMo aus und machen einen Schnellwaschgang um den gröbsten Dreck vom Blech zu kriegen, den der Regen übrig gelassen hat.

3 thoughts on “Deutschland – Holland 2007

  1. Dass die Bilder noch fehlen hat den Vorteil, dass man sich auf den Text konzentriert. Eine tolle Reiseart, so spontan dank WoMo. Aber trotz Navi könnte offenbar auch ein Zitat aus meinem Blog “auf nachträgllich nicht vollständig nachvollziehbaren Wegen” eingeflochten werden…
    Das Lektorat liefert übrigens per Mail

  2. …zum 31.07.2007 — Was? Kein Singlemalt an Bord? Auch nicht eine klitzekleine Notration? Ich warte mit meinem Besuch bis da ein das Überleben sichernder Standard erreicht ist!

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