Espresso im Konjunktiv

Nachdem wir uns in einem früheren Beitrag Gedanken über den Plural gemacht haben, hat gestern die Zeit des Konjunktivs begonnen: hätte ich eine funktionierende Kaffeemaschine, würde ich mir einen Espresso machen :-(

Mein Kaffee gelangte ordentlich in die Tasse, während der nachfolgende (das wäre der von Judith gewesen…) unten aus der Maschine lief und sich über die Theke Richtung Boden bewegte. Es folgte eine Stunde Sezierarbeit mit lautem Fluchen über den Konstrukteur. Jetzt wartet die Maschine originalverpackt auf den vor-Ort-Austausch.

2 thoughts on “Espresso im Konjunktiv

  1. Eigentlich erstaunlich, dass in einem Haushalt mit sehr hoher Apple-Redundanz die Espresso-Maschinen-Redundanz so kläglich ist… ist eigentlich die “iEspresso” noch nicht auf dem Markt?

  2. Die Redundanz-Maschine ist 13 Jahre alt und verarbeitet nur Pulverkaffee. Bei der Inbetriebnahme ist sie mir auch um die Ohren geflogen. Nach einer Stunde in der Werkstatt ist sie wieder fit – jedoch fehlt mir der Pulverkaffee. Das vorhandene offene Päckli trug das Verfalldatum 2002.

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