Das Mottfeuer

Das Reglement unserer Gemeinde sagt zu diesem Thema:

Was darf noch im Freien verbrannt werden?
Trockene, natürliche Wald-, Feld- und Gartenabfälle dürfen im Freien verbrannt werden, wenn nur wenig Rauch und keine schädlichen oder lästigen Immissionen entstehen. Keine Mottfeuer!

Das MottfeuerDie Berner Polizei hat dazu ein tolles Merkblatt. Wir aber haben diesbezüglich den besten Anschauungsunterricht. Und wir wissen, der Lerneffekt wird durch ständiges Wiederholen erheblich verbessert! Ideal für solche Experimente ist knochentrockene Witterung, leichter Wind und frisch geschnittene Äste. Sollte sich die Wolke einmal in die Ansaugöffnung unserer Lüftung verirren, werde ich dafür besorgt sein, dass die Herausgeber obigen Merkblatts neues, authentisches Fotomaterial erhalten.

3 Responses to “Das Mottfeuer”

  1. Ruedi Says:

    Genau vor dem Jura – der soll sich unterstehen und mir einen Sunset versauen!

  2. Cam Position 8 Says:

    Ist das jetzt ein kleines Feuer mit viel Rauch, oder ein grosses Feuer mit wenig Rauch? Wie wärs mit einem EIB Rauchmelder im Ansaugstutzen, dann wäre das Problem der Räucherküche gelöst.
    Mit dem Neubau auf dieser eben noch grünen Wiese wird erst noch ein natürlicher Schutzwall gebaut. Die Frage ist dann nur wo ich meine Aeste in Zukunft verbrenne. Vermutlich neben Hegis Haus :-)

  3. Glenmorangie Says:

    Ich favorisiere den Superpuma mit zwei Kubikmetern Wasser aus ca. 20 m Höhe mit anschliessender Rechnungsstellung an den Verursacher. Aber die Polizei liess ein paar hundert Meter entfernt kürzlich einen “Zäusler” sein eigenes Mottfeuer austreten – das ist vielleicht noch lehrreicher.

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